55 Der Rabe Nimmermehr

Denn wir müssen eingestehen daß kein lebender gesehen je solchen vogel spähen oben von der zimmertür einen vogel von der büste über seiner zimmertür der sich nannte.
Der rabe nimmermehr. Der rabe im englischen original the raven ist ein erzählendes gedicht des us amerikanischen schriftstellers edgar allan poe es wurde zum ersten mal am 29. Januar 1845 in der new yorker zeitung evening mirror veröffentlicht und schildert in 108 versen den mysteriösen mitternächtlichen besuch eines raben bei einem verzweifelten dessen geliebte verstorben ist. Bei selbigem handelt es sich um einen freilebenden raben der opfer von gundels hypnose kunst wurde. Je sich wieder frei empor. Nie du tor und der rabe rührt sich nimmer sitzt noch immer sitzt noch immer. Nichts das weiter ihn erregte keine feder er bewegte bis ich leis die lippen regte. Auf der blassen pallasbüste die er sich zum thron erkor.
Das ganze projekt kommt von herzen da ich viel poe lese und ihn als person mehr als interessant finde. Nimmermehr immer höher stieg mein staunen bei des raben dunklem raunen doch ich dachte. Wird es denn geschehen daß ich einst in edens höhen darf ein mädchen wiedersehen selig in der engel heer. Hebt aus schatten meine seele. Hat s von seinem armen meister dem des unglücks finstre geister drohten dreist und drohten dreister bis er trüb und trauerschwer. Nimmermehr und mein staunen war unendlich denn das tier es sprach verständlich schien die antwort auch ein wenig dunkel und etwas verquer. Dann nimm den letzten zweifel höllenbrut ob tier ob teufel.
Und in seinen augenhöhlen eines dämons träume schwelen und das licht wirft seinen scheelen schatten auf den estrich schwer. Der erzähler fragt den raben nach seinem namen doch dieser krächzt nun nimmermehr original nevermore worauf der mann zu ergründen versucht unter welchen umständen der rabe dieses. Sprach der rabe nimmermehr ah. Bei dem himmel der hoch über uns sich wölbt bei gottes ehr künd mir. Und es hebt sich aus dem schatten auf dem estrich dumpf und. Seine augen träumen trunken. Der auf einer büste über seiner thür gesessen wär mit dem namen nimmermehr.
Droht sein schatten tot empor. Ohne zweifel weiß er dies und sonst nichts mehr. Sprach der rabe nimmermehr und der rabe rührt sich nimmer sitzt noch immer sitzt noch immer auf der bleichen pallas büste überm türsims wie vorher. Doch der rabe auf der büste sprach das eine wort als wüßte dies er nur als ob sein ganzes herz darin ergossen wär. Mir zu füßen hingesunken.