[Herunterladen] 51 Gedichtanalyse Die Stadt Heym

Das werk lässt sich in die literaturepoche des expressionismus.
Gedichtanalyse die stadt heym. Das sonett beschreibt auf teils düstere weise das nächtliche stadtleben und das desinteresse der menschen an leben und sterben. Das sonett die stadt von georg heym aus dem jahre 1911 beschreibt auf teils düstere weise das nächtliche stadtleben aus der sicht eines all überschauenden ich sprechers. Das gedicht die stadt von georg heym geschrieben 1911 aus der epoche des expressionismus erzählt von dem eintönigen fast totem leben in der stadt ihrer größe und der anonymität innerhalb der stadt. 14 verse pro strophe. Diesem durch anonymität und monotonie geprägten leben prophezeit heym am ende des gedichtes ein baldiges ende. Das gedicht die stadt von georg heym wurde im jahr 1911 verfasst also drei jahre vor dem ersten weltkrieg und ein jahr vor dem tragischen tod des jungen dichters der beim schlittschuhlaufen auf der havel seinem in das eis eingebrochenen freund zur hilfe eilte und ertrank. Insgesamt umfasst das gedicht die stadt 4 strophen wobei die ersten beiden jeweils 4 verse und die letzten beiden jeweils 3 verse beinhalten.
Das gedicht besteht aus zwei quartetten und zwei terzetten. Zusätzlich ahnt er vermutlich den ersten weltkrieg schon drei jahre im voraus und sieht ihn als gefahr für das großstadtleben und seine bewohner. Jacob steinhardt die stadt 1913 gedicht. Beim genaueren hinsehen stellt sich heraus. Die kadenz neigt eher zum männlichen hin das metrum wird als ein fünfhebiger. Die identität haben sie verloren sie sind nur noch teil eines großen ganzen erdrückt von technischen neuerungen und angst vor der apokalypse. Die stadt georg heym.
Der dichter hat seine gedanken in 14 versen zusammengefasst. Das gedicht die stadt von georg heym handelt von der kritik des dichters an dem großstadtleben. 1 4 2 4 3 3 4 3. Heym georg die stadt gedichtinterpretation referat. Somit besteht das gedicht aus zwei. Auch georg heym beschreibt in seinem gedicht die stadt von 1911 das leben genauer gesagt den tagesablauf von städtern erwachsenen die das geworden sind vor dem wir uns als kind fürchteten. Veröffentlicht wurde das gedicht zum ersten mal posthum im jahr 1964 und zwar in dem gesammelten werk.
Georg heym kritisiert die negative seite der stadt und findet sich nicht mit der bedeutungslosigkeit des individuums ab. Dass die sonett 1 form vorliegt. Man kann erkennen dass es sich um ein sonett handelt.